Corona-Sammlungsaufruf

Wir haben uns als Stiftung dem Sammlungsaufruf des Historischen Museums Frankfurt angeschlossen, den Alltag der Frankfurter in Zeiten von Corona zu dokumentieren. Wir halten das für wichtig und angebracht, da sich bei solchen Aufrufen naturgemäß überproportional viele Menschen beteiligen, die regelmäßig ins Museum gehen und die blogs des Museums verfolgen. Menschen, die in schwierigen Situationen leben, haben in der Regel andere Sorgen. Wir finden es aber wichtig, dass die Lage in ihrer gesamten gesellschaftlichen Breite abgebildet wird. Und so haben wir uns entschlossen als Stiftung für kranke, behinderte und benachteiligte Kinder unseren Beitrag zu leisten, indem wir auch die Frankfurter Förderschulen, das FeM -Mädchenhaus und die Wohngruppen der Caritas anschreiben und zum Mitmachen auffordern. Wir halten es für wichtig, dass Menschen in der Dokumentation vorkommen, die vielleicht schon vor der Krise in einer Krise waren oder jetzt wieder sind. Wir wollen, dass die Corona-Krise und ihre verschiedenen Auswirkungen und Aspekte möglichst breit und vielschichtig dargestellt wird.

Einige Beispiele sind schon eingetroffen: